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Schweizerischer Kunstverein
Aktuell

Swiss Exhibition Award 2012 geht an Kathleen Bühler

Wir gratulieren unserem Vorstandsmitglied Kathleen Bühler,  Gegenwartskuratorin im Kunstmuseum Bern, zum Swiss Exhibition Award 2012 für die Ausstellung «Dislocación».
 
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Delegierten- und Jahresversammlung 2012 am Samstag, 12. Mai 2012 in St. Gallen / Assemblée des délégué(e)s 2012 le samedi 12 mai 2012 à Saint-Gall

Wechsel an der Spitze des Schweizer Kunstvereins – von Peter Studer zu Jean-Pierre Hoby

Im  siebten Jahr seiner Amtszeit trat Peter Studer als Präsident des Schweizer Kunstvereins zurück.
Er hatte sich vor allem bemüht, die 35 Sektionen für eine Unterstützung der visuellen Kunst im Bereich der eidgenössischen Kulturförderung zu gewinnen. 2011 führte er mit fünf Häusern der Zentralschweiz und der Hochschule Luzern, Design & Kunst ein letztes gemeinsames Ausstellungsprojekt TANDEM durch.

Als Nachfolger schlug der Vorstand des Schweizer Kunstvereins der Delegiertenversammlung in St. Gallen den Kulturmanager und Juristen Jean-Pierre Hoby vor. Die Delegierten wählten ihn einstimmig zum neuen Präsidenten des Schweizer Kunstvereins.

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich an Marianne Reusser, Geschäftsführerin Schweizer Kunstverein, 044 298 30 35, info@kunstverein.ch
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Changement à la tête de la Société Suisse des Beaux-Arts - Jean-Pierre Hoby succède à Peter Studer
Après sept ans passés à la tête de la Société Suisse des Beaux-Arts, Peter Studer se retire de son mandat de président. Il a œuvré en particulier pour assurer aux 35 sections le soutien nécessaire à l’art visuel dans le contexte de l’encouragement de la culture de la Confédération. En 2011, avec cinq établissements de Suisse centrale ainsi que la Haute école de Lucerne, Design & Kunst, il a réalisé TANDEM, dernier projet commun d’exposition. A titre de successeur, le Comité de la Société Suisse des Beaux-Arts proposait à l’Assemblée des délégué(e)s Jean-Pierre Hoby, gestionnaire culturel et juriste. Les délégués l'ont élu à l'unanimité comme nouveau président de la Société Susse des Beaux-Arts.

Pour tous renseignements complémentaires, veuillez vous adresser à Marianne Reusser, Secrétaire de la Sociéte Suisse des Beaux-Arts, 044 298 30 35, info@kunstverein.ch

Jean-Pierre Hoby

Stellungnahme des Schweizer Kunstvereins und des Kunstbulletins zu Pius Knüsels Äusserungen in den Medien zu dem von ihm als Co-Autor publizierten Buch Kulturinfarkt

Wenn es nach Pius Knüsel, Direktor der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia ginge, könnte die Hälfte aller Theater und Museen verschwinden – nicht jedoch die Mittel –  die wären umzuverteilen.
Obwohl die Kultursubventionspolitik mit dem Kulturförderungsgesetz 2010 und der Kulturbotschaft 2011 schweizweit erst gerade eine feste Gestalt gewonnen hat.

Der Schweizer Kunstverein und das Kunstbulletin haben auf den im Spiegel publizierten und von Pius Knüsel signierten Artikel als Vorschau auf das von ihm als Co-Autor publizierte Buch Kulturinfarkt sowie die damit losgetretene Medien-Debatte reagiert.

Lesen Sie mehr dazu:
Brief SKV an Pius Knüsel, Pro Helvetia 19.3.2012 (PDF)
Brief SKV an Stiftungsrat Pro Helvetia 19.3.2012 (PDF)

Der Stiftungsrat der Pro Helvetia antwortet:
Antwortschreiben des Stiftungsrates Pro Helvetia an den Schweizer Kunstverein 29.3.2012 (PDF)

Hören Sie:
Bericht von DRS 2 vom 21.3.2012
Der «Kulturinfarkt» im Gespräch, DRS2, 28.3.2012

Medien dazu (Auswahl):
Spiegel 12.3.2012
Tagesanzeiger 13.3.2012
NZZ 17.3.2012
Tagesanzeiger 23.3.2012
Tagesanzeiger 26.3.2012
Tagesanzeiger 28.3.2012
tagesanzeiger.ch 29.3.2012
Medienmitteilung Stiftungsrat Pro Helvetia 29.3.2012

Das sagen deutsche Medien zum Kulturinfarkt:
www.berliner-zeitung.de
www.fr-online.de
www.dradio.de
www.welt.de