In Kooperation mit der Contemporary Art Collection ”la Caixa” Foundation
Mit Geneviève Cadieux, Esther Ferrer, Douglas Gordon, Cristina Iglesias, Anish Kapoor, Ernesto Neto, Tobias Rehberger, Maya Rikli, Giacomo Santiago Rogado, Hagar Schmidhalter, Soledad Sevilla, Rémy Zaugg
25.9.2026-4.4.2027
Eröffnung: Donnerstag, 24.9.2026, 18.30 Uhr
Eine Ausstellung zum Thema Wahrnehmung am neuen Ort des Kunsthaus Baselland auf dem Dreispitz ist in vielfacher Hinsicht sinnvoll. Wünscht man sich doch generell Besuchende, die mit schauendem Auge durch Ausstellung und Gebäude gehen und dabei sowohl die ausgestellten Werke in ihrem räumlichen Kontext als auch die vielen Ein- und Ausblicke wahrnehmen, die sich durch die Architektur nach aussen eröffnen – in den Himmel, das Birkenwäldchen und auf die urbane Struktur des Dreispitz. Mit dieser Ausstellung kommt eine weitere sinnfällige Ebene hinzu: Die präsentierten Werke thematisieren auf jeweils spezifische Art und Weise die Wahrnehmung an sich. Im Vis-à-vis mit den ausgestellten Werken und raumgreifenden Installationen eröffnen sich das unmittelbare Erleben der eigenen, individuellen Wahrnehmung und die Möglichkeit, diese zu verfeinern und zu trainieren.
Ausgangspunkt für die Ausstellung ist eine Auswahl an Werken der renommierten Sammlung zeitgenössischer Kunst der ”la Caixa” Foundation. Die seit den 1980er Jahren aktive, äusserst umfangreiche Privatsammlung in Spanien gilt als eine der bedeutendsten des Landes. Durch ihre kontinuierlichen Ankäufe, darunter oftmals von grossen Installationen, ist sie zudem für viele zeitgenössische Kunstschaffende weltweit von grosser Bedeutung.
Die grosse Auswahl an Werken wird ergänzt durch Kunstschaffende, die in der Region Basel tätig sind beziehungsweise lange mit dem Baselbiet verbunden waren und mit ihren Werken in einen Dialog mit der Sammlungsauswahl treten, darunter Maya Rikli, Giacomo Santiago Rogado, Hagar Schmidhalter und Rémy Zaugg.
Kuratiert von Ferran Barenblit und Ines Goldbach
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