Sektion des Monats

Aktuell: Archiv

Musée des Beaux-Arts Le Locle: ATTENTION COLLECTION vom 12. April bis 14. September 2025

Die Aufmerksamkeit auf die Sammlung zu lenken, sie zu bewahren und sie mit der Gegenwart zu verbinden - das ist die Aufgabe des MBAL, sein Stolz und seine Herausforderung. Die Sammlung wurde 1862, lange vor der Gründung des Museums, von leidenschaftlichen Sammlern zusammengestellt und umfasst rund 5000 Werke von Schweizer und internationalen Künstlern.  Das Museumsteam wirft einen Blick hinter die Kulissen dieser Sammlung und ihrer komplexen Verwaltung anhand einer großen Auswahl von Objekten, die nach Stichwörtern präsentiert werden, die von einer imaginären Archivierungssoftware inspiriert sind, mit all ihren Grenzen und Geheimnissen. Drei zeitgenössische Künstler:nnen - Plonk et Replonk-Bébert, Ufuoma Essi und Virginie Delannoy - tragen dazu bei, überraschende Begegnungen zwischen den Werken zu schaffen und über die Geschichten nachzudenken, die in einem musealen Dispositiv geschrieben werden. Mehr erfahren ...

À suivre: Eva Aeppli in der Sammlung des Kunstmuseums Solothurn, bis 31. August 2025

Die gemeinsame Geschichte von Eva Aeppli (1925–2015) und dem Kunstmuseum Solothurn beginnt nicht erst mit ihrer grossen Retrospektive 1994, sondern bereits 20 Jahre früher, als Meret Oppenheim dem Museum eine Skulptur ihrer jüngeren Kollegin schenkt. In der Folge finden zahlreiche weitere Werke von Eva Aeppli Eingang in die Solothurner Sammlung. Die Künstlerin, die in ihrem eindringlichen Schaffen der Fragilität der menschlichen Existenz Ausdruck verlieh, würde am 2. Mai 2025 ihren 100. Geburtstag feiern. Grund genug, ihre frühen Kohle-Zeichnungen, Ölbilder, textilen Figuren, Seiden- sowie Bronzeplastiken und nicht zuletzt ihre Livres de Vie zu einer dichten Schau in die Sammlungspräsentation einzuflechten. Darüber hinaus darf die Ausstellung auf selten gezeigte Werke aus Privatbesitz zählen. Mehr erfahren ...

Kunstverein Solothurn: Jubiläumsausstellung «Freundschaft webt Banden» vom 24. Mai 2025 bis 31. August 2025

2025 feiert der Kunstverein Solothurn sein 175-jähriges Bestehen mit einer Ausstellung und einem grossen Fest. Die Ausstellung blickt mit zahlreichen Werken aus der Sammlung des Kunstvereins zurück auf seine lange Geschichte, die seit der Gründung von freundschaftlichen Verbindungen geprägt ist. Freundschaft webt Banden lädt zum Spaziergang durch sieben bildstarke Räume ein, die nach Gattungen, Motiven oder Themen zusammengestellt sind und bei genauem Hinschauen viele Geschichten der Verbundenheit zwischen dem Kunstverein und seinen Mitgliedern erzählen. Mehr erfahren ...

Kunsthaus Zürich: ROMAN SIGNER vom  4. April bis 17. August 2025

Das Kunsthaus Zürich zeigt die faszinierende Welt von Roman Signer. Der grosse Ausstellungssaal wird in eine offene künstlerische Landschaft verwandelt, in der sich die spielerische Kraft und das tiefe Staunen über die Natur vereinen. Roman Signer (*1938, Appenzell) ist ein Meister der Transformation. Seit über fünf Jahrzehnten lotet er mit einfachsten Mitteln die Möglichkeiten von Zeit, Raum und Energie aus. Alltägliche Gegenstände wie Eimer, Flaschen oder Kajaks werden in seiner Kunst zu Trägern überraschender, poetischer Ereignisse. Mit Neugier und Experimentierfreude stellt er die Ordnung der Welt auf den Kopf und lädt dazu ein, ihre Schönheit und Kraft aus neuen Perspektiven zu betrachten. Mehr erfahren …

Kunstmuseum St.Gallen: Mikhail Karikis, 5. April - 27. Juli 2025

Die Ausstellung von Mikhail Karikis präsentiert eine eindrucksvolle Auseinandersetzung mit drängenden Fragen wie etwa Klimawandel und soziale Gerechtigkeit. Karikis’ Arbeiten, eine Mischung aus Film, Musik sowie einer poetischen Form von Aktivismus, schaffen eine Klang- und Bildlandschaft, in der Widerstandsfähigkeit, Solidarität und Hoffnung zentrale Themen sind. Die in Zusammenarbeit mit verschiedenen Communities entstandene Werke verstärken die Stimmen von Randgruppen und schlagen alternative Lebensweisen für eine nachhaltigere Zukunft vor. Höhepunkt der Ausstellung ist das neu beauftragte Werk A Universe of Solutions (CH), das mit dem Jugendsinfonieorchester St.Gallen und Akris entstanden ist. Mehr erfahren …

Bündner Kunstverein: Von hier aus. Jubiläumsausstellung vom 22. Februar 2025 bis 6. Juli 2025​ im Bündner Kunstmuseum

Im Jahr 2025 feiert der Bündner Kunstverein ein besonderes Jubiläum: 125 Jahre Leidenschaft für die bildende Kunst in Graubünden! Die Jubiläumsausstellung "Von hier aus" legt den Fokus auf die Sammlung des Bündner Kunstmuseums, zeigt spezifische Eigenheiten, entwickelt Perspektiven für die Zukunft.
1900 begann der Bündner Kunstverein mit dem Aufbau einer Kunstsammlung. Die Sammlung umfasst mittlerweile etwa 8000 Arbeiten aus allen Bereichen der bildenden Kunst vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart und reflektiert die mediale Vielfalt des Kunstschaffens. Sie entwickelte sich seit der Gründung aus der spezifischen kulturellen Situation Graubündens: Dazu gehört die Prägung durch die Gebirgslandschaft ebenso wie das Wechselspiel von Auswanderung und Tourismus. Künstlerinnen und Künstler kommen und gehen, tragen das Besondere in die Welt und bringen die Welt nach Graubünden. Die Geschichte der Kunst in Graubünden ist charakterisiert durch verschiedene prägende Figuren und Bewegungen, die in der Sammlung zu besonderen Schwerpunkten geführt haben. Es ist der Anspruch, die historisch gewachsene Sammlung eigenständig und unverwechselbar zu halten. Dafür sollen die bestehenden Schwerpunkte gepflegt und ausgebaut sowie neue Akzente gesetzt werden.
Die Jubiläumsausstellung "Von hier aus" erstreckt sich über das ganze Museum mit beiden Häusern (Villa Planta und Erweiterungsbau). Die Glanzlichter der Sammlung stehen dabei ebenso im Fokus wie die Neuerwerbungen der letzten Jahre, mit denen das Sammlungsprofil erweitert wurde. Mehr erfahren …

Herbsttreffen 2024 im Kunsthaus Zürich

Das Herbsttreffen 2024 für unsere Sektionen und ihre Ausstellungshäuser hat am Dienstag, 29. Oktober 2024 im Kunsthaus Zürich stattgefunden.Anders als in den Vorjahren stand diesmal nicht ein von uns gesetztes Diskussionsthema im Mittelpunkt, sondern die Ausstellung "Cotton under my Feet" von Walid Raad, die uns anregte, über die Grenzen von Wahrheit und Fiktion nachzudenken und die Rolle von Dokumentation und Archiven in der Geschichtsschreibung zu hinterfragen. 

Herbstkonferenz vom 30. November 2023 im Kunstraum Last Tango in Zürich

Zuerst führten uns die beiden Leiterinnen von Last Tango, Linda Jensen und Adriana Gellini, durch die Ausstellung von Fatima Moallim, deren Kunst von den Fluchterfahrungen ihrer Eltern und dem kulturellen Erbe ihrer Heimat Somalia geprägt ist. Die Werke veranlassen uns, über die Bedeutung von Migration, Identität und Zugehörigkeit nachzudenken.Anschliessend befassten wir uns mit der Frage, wie wir die Mitgliedschaft in den Vereinen vor allem für jüngere Leute attraktiv gestalten können, denn wir dürfen nicht darüber hinwegsehen, dass der Nachwuchs mehr oder weniger ausbleibt. Nun sind da und dort aber Initiativen entstanden, die auch bei jüngeren Leuten Anklang finden. So beispielweise im Kunstmuseum St. Gallen. Anna Senn, Studentin und Initiantin, sowie Lorenz Wiederkehr, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Kunstmuseums St. Gallen, haben sich bereit erklärt, uns ihr vielversprechendes Projekt «Young Insiders» zu präsentieren. Wie haben sie die jüngere Generation angesprochen? Wie ist es ihnen gelungen, Aufmerksamkeit zu wecken. Was tun sie, um die interessierten Leute bei der Stange zu halten und allenfalls zu einer Mitgliedschaft zu bewegen? Vermutlich dürfte auch die Art und Weise, wie sich eine Institution darstellt, Aufmerksamkeit und Neugier wecken.
Zum Protokoll der Herbstkonferenz 2024       Zur Präsentation der Young Insiders

Herbstkonferenz vom 30. November 2022 im Kunstmuseum Olten

Nach der Führung durch die aktuellen Ausstellungen und einem Infoteil über die Situation nach dem negativen Ausgang der Volksabstimmung über den Projektierungskredits für den geplanten Neubau des Kunstmuseums befassten wir uns mit der Provenienz von Kunstwerken und Kulturgütern. Das Thema bewegt die Kunstwelt seit je, hat nun aber im Zusammenhang mit dem Einzug der Sammlung Bührle in den Erweiterungsbau des Zürcher Kunsthauses, der nunmehr dritten Ausstellung zur übernommenen Sammlung Gurlitt durch das Kunstmuseum Bern sowie die Verabschiedung einer Strategie für die Provenienzforschung im Kunstmuseum Basel eine besondere Aktualität erhalten. Dabei lassen  sich anhand dieser drei Institutionen Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausarbeiten, die für die aktuelle Diskussion in der Schweiz auch für weitere Museen wichtig sind. Die Bearbeitung des Themas ist jedoch höchst komplex, denn jeder Provenienz-Fall ist anders. Bei allen aber geht es um ethische Richtlinien, um Transparenz sowie um die Suche nach fairen Lösungen. Für die Präsentation des Themas konnten wir in der Person von Joachim Sieber, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kunsthaus Zürich sowie Vorstandspräsident des Schweizerischen Arbeitskreises Provenienzforschung (SAP, www.provenienzforschung.ch), einen ausgewiesenen Fachmann als Referenten finden.
Hier geht es zum Protokoll der Herbstkonferenz 2022

Herbstkonferenz vom 12. November 2021 in Biel

Nach einem Einblick in die Ausstellung «We Become» von Vanessa Billy, die mit ihren Werken ökologische Aspekte, Energiekreisläufe, dystopische Visionen und transformative alchemistische Prozesse thematisiert, folgte ein Vortrag von Raphael Portmann, der an der ETH Zürich forscht, wie grossräumige Aufforstungs- und Entwaldungsszenarien das globale Klima beeinflussen. Er befasste sich in seinem Vortrag mit der Frage, inwiefern Kunst zum Handeln in der Klimakrise beitragen kann. 
Hier geht es zum Vortrag von Raphael Portmann 
Hier geht es zum Protokoll der Herbstkonferenz 2021 

Stellungnahme des Schweizer Kunstvereins zu den Corona-Massnahmen des Bundes

Der Präsident des Schweizer Kunstvereins hat  am 11. Januar 2021 ein Mail an Isabelle Chassot vom Bundesamt für Kultur geschrieben und bekräftigt, dass sich der Schweizer Kunstverein (SKV) der Stellungnahme des VMS vom 9.12.2020 vorbehaltlos anschliesst. 27 der über die ganze Schweiz verteilten Sektionen des Schweizer Kunstvereins tragen eigene Museen und Ausstellungshäuser. Die übrigen 9 Sektionen veranstalten Ausstellungen an unterschiedlichen Orten.
Lesen Sie das Mail von Jean-Pierre Hoby

Brief der AICA (Internationale Vereinigung der Kunstkritiker) an den Bundesrat

Die AICA (Internationale Vereinigung der Kunstkritiker) hat dem Bundesrat einen Brief geschreiben, mit der Bitte, eine Wiedereröffnung der Museen ab Januar zu erlauben. Unterzeichnet haben Samuel Herzog (Präsident AICA Schweiz), Claudia Jolles (Chefredaktion Kunstbulletin), Deborah Keller (Vorstand AICA Schweiz/Redaktion Kunstbulletin), in Kooperation mit Marianne Burki (Präsidentin VKKS). Lesen Sie hier den Brief 

Stellungnahme des VMS zu den Massnahmen des Bundesrates betreffend erneuter Schliessung der Museen

Am 9. Dezember 2020 hat der VMS (Verband der Museen der Schweiz) beim Bundesamt für Kultur eine Stellungnahme zu den Massnahmen des Bundesrates betreffend erneuter Schliessung der Museen eingereicht.

Herbstkonferenz 2020

Als wir  am 19. Oktober 2020 zur jährlich stattfindenden Zusammenkunft der Sektionen und zugehörigen Ausstellungshäuser ins Kunstmuseum Olten eingeladen haben, bestand zumindest die Hoffnung, dass sich die Ausbreitung der Pandemie abschwächen würde und wir die für den 5. November 2020 geplante Herbstkonferenz durchführen könnten. Die gestiegenden Ansteckungszahlen haben diese Hoffnung allerdings zerschlagen und die Behörden veranlasst, die Schutzkonzepte und Schutzmassnahmen auszuweiten mit dem Ziel, die sozialen Kontakte auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren. Unter diesem Gesichtspunkt mussten wir unsere Zusammenkunft leider absagen. Wir hatten die Verantwortlichen von drei Mitgliedsektionen und der zugehörigen Austellungshäuser gebeten, uns in kurzen Einführungsreferaten zu schildern, wie sie in den letzten Monaten mit der Corona-Krise umgegangen sind. Mehr erfahren ...
 

Präsidentenkonferenz vom 12. November 2019 in Olten

Im Mittelpunkt der Versammlung stand erneut das Thema Mitgliederschwund, mit dem wir uns bereits 2010 und 2015 beschäftigt haben.  Es kann nicht einfach zu den Akten gelegt werden, weil es keineswegs erledigt ist. So zeigt eine Zusammenstellung der Mitgliederzahlen für die Periode 2013 bis 2018, dass von unseren 36 Sektionen lediglich 4 Sektionen heute mehr Mitglieder aufweisen als 5 Jahre zuvor. Neben allgemeinen Überlegungen aus Kreisen der Wissenschaft zu den Hintergründen des Mitgliederschwunds zeigten 3 Sektionspräsidenten in Kurzreferaten auf, mit welchen Massnahmen und aufgrund welcher Umstände sie diesen Erfolg erreicht haben.  Mehr erfahren ... 

Präsidentenkonferenz vom 8. November 2018 in Olten

Am Treffen in Olten wurde die Zukunft der Kulturberichterstattung behandelt. 
Referat von Hansi Voigt
Protokoll der Präsidentenkonferenz 2018

Präsidentenkonferenz vom 15. November 2017

Im Mittelpunkt der Konferenz stand das Referat von Alexandra Stark, Studienleiterin Diplomausbildung an der Schweizer Journalistenschule MAZ und freie Journalistin. Im Hinblick auf das Anliegen der Sektionen und Museen, angesichts der schwindenden Kulturberichterstattung in den traditionellen Medien mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu erlangen, konzentrierte sie sich auf die Frage, wie man als kulturelle Institution direkt mit dem Publikum kommunizieren kann. Mehr erfahren ...

Präsidentenkonferenz vom 30. November 2016 in Olten

An der Konferenz brachte Céline Fallet von der Crowdfunding-Plattform wemakeit den Anwesenden das Thema CROWDFUNDING. Mehr erfahren ...

Präsidentenkonferenz vom 17. November 2015 in Olten

Zur Behandlung des Themas Mitgliederschwund in den Sektionen stand wiederum Christian Zwinggi, Kulturbeauftragter der Stadt Uster, zur Verfügung.
Mehr erfahren ...

Präsidentenkonferenz vom 26. November 2013 in Aarau

Der Schweizer Kunstverein verfolgt bekanntlich zwei Ziele: Er will nicht nur in der schweizerischen Kulturpolitik als wirksame Stimme wahrgenommen werden, sondern will auch für seine Mitglieder etwas erreichen (Sektionspolitik). Bei den Treffen mit den Sektionsvorständen und Vertretern von Museen und Kunsträumen geht es in erster Linie um die Sektionspolitik. Im Vordergrund standen folgende Anliegen:

  • Die Öffentlichkeitsarbeit 
  • die Reduktion der Eintrittspreise für die Sektionsmitglieder beim Besuch der zum SKV gehörenden Kunstmuseen
  • die Realisierung des Projekts KuBu 
  • die Kommunikation und der Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedsektionen.

Mehr erfahren ...

Präsidentenkonferenz vom 11. März 2013 in Olten

Auf Einladung des Präsidenten trafen sich am 11. März 2013 rund 35 Delegierte der Sek­tionen zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema  «Wie bringen wir mehr Publikum in unsere Ausstellungshäuser?» Mehr erfahren ...

Präsidentenkonferenz vom 1. Juni 2010 in Olten

Mitgliederwerbung mit Kulturmarketing-Experte

Im Rahmen der Präsidentenkonferenz 2010 lud der Schweizer Kunstverein die Präsidenten und Präsidentinnen seiner Sektionen ins Kunstmuseum Olten zum Workshop «Mitgliederwerbung mit Kulturmarketing-Experte» ein. Mehr erfahren ...
Input von Christian Zwinggi (PDF, D)
Präsentation von Christian Zwinggi (PDF, D)
 

Referat von Prof. Dr. Jean-Christophe Ammann an der Delegiertenversammlung 2009 des Schweizer Kunstvereins

An der Delegiertenversammlung des Schweizer Kunstvereins im Kunst- und Kongresszentrum Luzern kritisierte Prof. Dr. Jean-Christophe Ammann die modischen Globalisierungstendenzen im Kunstbetrieb scharf.
Ammann leitete in den 70er Jahren das Luzerner Kunstmuseum und definierte dort den Begriff der  "Innerschweizer Innerlichkeit". Später erwarb er sich internationale Anerkennung als Mitgestalter der legendären Kunstschau Documenta V in Kassel und als Gründungsdirektor des Frankfurter Museums für Moderne Kunst.
Lesen Sie mehr...

Mitteilungen des Präsidenten und Kunstbriefe

Mitteilungen des Präsidenten und Kunstbriefe 2006 - 2016

Der Schweizer Kunstverein in den Medien

Medienberichte (2002-2011)