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Schweizerischer Kunstverein
Projekte / Projets

 

Der Schweizer Kunstverein verfolgt grundsätzlich zwei Ziele: Die Unterstützung der Sektionen und die Kulturpolitik.

Projekte für die Sektionen

Im Bereich der Sektionspolitik leistet der Schweizer Kunstverein Unterstützung bei der  Öffentlichkeitsarbeit.

 

Auftragsvideos von arttv.ch für die Sektionen
Der Schweizer Kunstverein unterstützt die Öffentlichkeitarbeit der Mitgliedsektionen und setzt die Zusammenarbeit mit arttv.ch fort.  Fernziel ist die Präsenz von sehr kurzen, dem Fernsehzuschauer angepassten Beiträgen in den Programmen von Lokal­fernsehstationen. 

 

Sektion des Monats auf der Website des Schweizer Kunstvereins
Dieses Projekt ist bei den Sektionen und den ihnen angeschlossenen Kunsthäusern und Museen sehr beliebt. Die Seite ist bis Ende 2016 ausgebucht. Anmeldungen ab 2017  werden von der Geschäftsstelle des Schweizer Kunstvereins gerne entgegengenommen: info(at)kunstverein.ch

 

Kunstbulletin und artlog.net
Im Interesse der Öffentlichkeitsarbeit stehen auch die Herausgabe der zehnmal pro Jahr erscheinenden Publikation Kunstbulletin und die Informationsplattform artlog.net

 

Versicherung von Leihgaben
Der Schweizer Kunstverein prüft, ob für die Versicherung von Leihgaben ein kostengünstigeres Modell eingeführt werden könnte, das von den Kantonen und Städten, Mäzenen sowie einer Versicherungsgesellschaft finanziert und getragen würde. Das Vorhaben ist allerdings noch nicht spruchreif und bedarf zahlreicher weiterer Abklärungen.

Kunst- und Kulturpolitik

Kulturbotschaft

Am 19. Juni 2015 haben die eidgenössischen Räte den Finanzierungsrahmen für die Kulturförderung des Bundes in den Jahren 2016-2020 (Kulturbotschaft) beschlossen. In diesem Regelwerk wird – parallel zur Unterstützung von Kreation und Innovation – erstmals die Teilhabe der Bevölkerung als tragende Handlungsachse der Kulturpolitik des Bundes statuiert. Damit wird gesagt, dass sich die Kulturpolitik nicht auf die Produktion von künstlerischem Schaffen beschränken darf, weil die produzierten Werke erst dann zur Kunst werden, wenn sie als solche von der Bevölkerung auch wahrgenommen werden. Kunst setzt also Öffentlichkeit voraus, und diese entsteht über Vermittlung und Kommunikation. Dafür sind in erster Linie Museen, Kunsträume oder Kunsthallen, aber auch Theater, Konzertsäle, Literaturhäuser, Tanzbühnen sowie Medien, Verlage und die mediale Kunstkritik verantwortlich. Aus diesem Grund hatte sich der Schweizer Kunstverein im Vorfeld und in der Vernehmlassung zur Kulturbotschaft vehement für die aktive und passive Teilnahme möglichst vieler am Kulturleben und am kulturellen Erbe eingesetzt. Er darf nun mit Stolz und Genugtuung feststellen, dass sein Engagement gefruchtet hat.

 

Urheberrecht
Eine weitere wichtige Aufgabe für den Schweizer Kunstverein ist die Begleitung der gegenwärtigen Revision des Urheberrechts. Im Zentrum stehen hier die Einführung des Verzeichnisprivilegs, die Erweiterung des Zitatrechts und die Neuregelung für Museums-, Messe-, Galerien- und Ausstellungskataloge.

 

Abgeschlossene Projekte

Informationen über ältere Projekte finden Sie in unserem Projekt-Archiv.